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P.D. Baccalaio: Der Zauberladen von Applecross

Lesetipp von Nadin Sternberg (Diplom-Bibliothekarin)

Magie und Zauberei – nicht nur für Kinder
Der dreizehnjährige Finley McPhee wohnt in Applecross, einem kleinen, langweiligen Dorf im Norden Schottlands. Seine Eltern züchten Schafe und sein Bruder Doug spielt Rugby. Doug ist keine große Leuchte und hat die Schule abgebrochen. Auch Finley ist kein Musterschüler. Er schwänzt oft und geht lieber mit seinem Hund Dusty angeln. Für die insgesamt 71 Fehltage muss er die Klasse wiederholen und wird zu einem Ferienjob von seinen Eltern gezwungen. Neben einigen Fehlversuchen übernimmt er den Job des Postboten in Appelcross. Dieser Job sorgt dafür, dass er der Familie Lily einen Brief zustellen soll. Der Brief ist außergewöhnlich mit verschnörkelten Buchstaben, die mit echtem Gold geschrieben zu sein schienen. Von einem „Klub der Imaginären Reisenden“ aus London, an die ehrenwehrte Familie Lily – Zauberladen - gerichtet. Die Adresse des angeblichen Zauberladens liegt außerhalb des Dorfes und ist Finley noch nie aufgefallen, genauso wenig wie das rote Haus. So lernt er das Mädchen Aiby kennen und freundet sich langsam mit ihr an. Von da an passieren viele geheimnisvolle und merkwürdige Dinge. Eine Spinne repariert sein Fahrrad, er findet eine Flaschenpost mit einem Rätsel und trifft einen Mann mit einer angeblich selbstlaufenden Hose. 
Ein Buch voller Magie, Zauberei, merkwürdiger Dinge, interessanter Lebewesen und Humor. „Der Zauberladen von Applecross“ wird nicht nur Kinder begeistern, sondern auch Erwachsene auf eine magische Reise schicken. 
Diesen Titel finden sie in der  Stadtteilbibliothek Hohenstücken